Pflegestelle mit Option

Das wichtigste ist, dass Du genügend Zeit und natürlich auch Geduld für deinen Pflegehund mitbringst. Als Pflegestelle ist man der erste richtige „eigene“ Mensch für seinen Pflegehund und man zeigt ihm, was Liebe, Vertrauen und ein warmes Zuhause bedeuten. Man fungiert also als erste richtige Bezugsperson. Wenn Du dich dazu entscheidest, einen Pflegehund aufzunehmen, kommt jemand aus dem Verein bei Dir vorbei, um sich einen Eindruck der Umgebung zu machen – dies nennt man Vorkontrolle. Wenn dabei alles in Ordnung war geht es auch schon los.

Deine Aufgabe ist es, deinem Pflegehund das Hunde-ABC beizubringen. Nach zwei Wochen solltest du uns sagen, ob du deinen Schützling ein Zuhause geben möchtest.  Sollte der Hund nicht in die Familie passen, musst du einen Beschreibungsbogen für deinen Schützling ausfüllst, schöne Bilder schießt und das alles an dein Ansprechpartner mailst, damit die Fellnase in die Vermittlung gehen kann. Der Hund bleibt so lange bei dir, bis wir einen Adoptanten gefunden haben.

Dein Schützling sollte in der ersten Woche zu einer Grunduntersuchung zum Tierarzt gebracht werden, die Kosten von ca. 30 Euro, übernimmt die Pflegestelle.
Ab einen Betrag von 50€ wird die Tierarztrechnung vom Verein übernommen.